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impressione.n
nachgedacht.
Eine Antwort, sofern es sich denn wirklich um eine handelt, zieht mindestens 1 neue Frage nach sich uswusf. Aber was soll ich mit dieser Erkenntnis anfangen. Das Denken einstellen..?

Reflexion bringt neue Reflexion hervor. Was sind Antworten? Gibt es rein intellektuelle Antworten? Oder gibt es nur existentielle Antworten? Vermutlich ist beides nicht zu trennen, nicht? Wir denken und wir leben. Wir leben, weil wir denken? Nein, aber immer wenn wir denken, leben wir. Das ist die gute Nachricht. [von mir ist diese Erkenntnis natürlich nicht.. Vgl. R. Descartes' berühmtes "cogito ergo sum"].
Aber inwieweit muss man es anfechten? Denn ergo: eine Person hört auf, Person zu sein, weil sie nicht mehr "denken" kann? Koma-Patienten, Babys etc. Was bedeutet "Denken", was "Person", wer und "was" ist der Mensch? Und was macht ihn zu einem solchen?
Genug gedacht für heute. Kriege Kopfweh. Denken kann anstrengen.
Fortsetzung folgt.
<< Navigieren zu 26.02.2009 Neuen Kommentar hinzufügen
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